Wichtiger Hinweis für unsere Kundschaft

Die Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit lassen nur eine beschränkte Anzahl von Kunden im SVA zu. Es ist deshalb mit Wartezeiten zu rechnen.

Es gilt eine Maskenpflicht.

Bitte kommen Sie nur vorbei, wenn Sie eine persönliche Vorsprache/Beratung als unerlässlich erachten.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten Sie gerne auch telefonisch. Sie können sich mit Ihren Anliegen auch per Mail an uns wenden.

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Beitragssätze 2021

Zur Finanzierung des Vaterschaftsurlaubs wird der EO-Beitragssatz ab dem 1.Januar 2021 von 0,45 % auf 0,5 % erhöht.

Die Uebersicht zu den Ansätzen 2021 finden sie hier.

Information zur Corona-Erwerbsersatzentschädigung gültig ab 4. November 2020

Der Bundesrat hat Entschädigungen eingeführt, um die wirtschaftlichen Folgen der Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus abzufedern.

Viele Selbständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung sind nach wie vor oder erneut von den Massnahmen gegen das Coronavirus stark betroffen, auch wenn sie ihr Unternehmen nicht schliessen müssen. Sie können weiterhin Corona-Erwerbsersatz beanspruchen: Mit dem neuen Covid-19 Gesetz hat das Parlament diese Unterstützung verlängert und ausgeweitet. Der Bundesrat hat am 4. November 2020 die entsprechenden Verordnungsänderungen verabschiedet. Die neue Regelung tritt rückwirkend auf den 17. September 2020 in Kraft und ist befristet auf den 30. Juni 2021. Für Leistungen nach dem 17. September 2020 ist immer eine neue Anmeldung erforderlich. Die Leistungen werden monatlich rückwirkend ausbezahlt.

Wer hat Anspruch auf eine Entschädigung?

Eltern mit Kindern, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen, weil die Fremdbetreuung der Kinder nicht mehr gewährleistet ist.
• Personen, die wegen einer Quarantänemassnahme ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen.
Selbständigerwerbende oder Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung, die ihren Betrieb wegen kantonal oder auf Bundesebene festgelegten Massnahmen schliessen müssen.
Selbständigerwerbende oder Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung, die vom Veranstaltungsverbot betroffen sind oder deren Veranstaltung wegen kantonal oder auf Bundesebene festgelegten Massnahmen abgesagt wurde.
Selbständigerwerbende oder Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung, die ihre Erwerbstätigkeit aufgrund von Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus massgeblich einschränken müssen und im Jahr 2019 ein AHV-pflichtiges Einkommen von mindestens 10’000 Franken erzielt haben.

» Merkblatt
» Anmeldeformular Quarantäne / Ausfall Fremdbetreuung Kinder.
» Anmeldeformular Selbständigerwerbende / Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung.

Erhöhung der AHV/IV-Renten per 1. Januar 2021

Die AHV/IV-Renten werden per 1. Januar 2021 der aktuellen Preis- und Lohnentwicklung angepasst. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 14. Oktober 2020 beschlossen. Die Minimalrente der AHV/IV beträgt neu 1195 Franken pro Monat. Gleichzeitig werden Anpassungen im Beitragsbereich, bei den Ergänzungsleistungen und in der obligatorischen beruflichen Vorsorge vorgenommen.

Die neuen Ansätze finden Sie hier

Aenderungen des Familienzulagengesetzes per 1. August 2020

Ausbildungszulagen
Bisher hatten Eltern für Kinder in Ausbildung ab dem Folgemonat nach Vollendung des 16. Altersjahres Anspruch auf Ausbildungszulagen. Neu besteht dieser Anspruch bereits für Kinder ab Vollendung des 15. Altersjahres, wenn sie sich in einer nachobligatorischen Ausbildung befinden.

Familienzulagen für arbeitslose Mütter
Arbeitslose Mütter, die eine Mutterschaftsentschädigung beziehen, haben ab dem 1. August 2020 Anspruch auf Familienzulagen, sofern keine andere Person anspruchsberechtigt ist.