Wichtiger Hinweis für unsere Kundschaft

Die Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit lassen nur eine beschränkte Anzahl von Kunden im SVA zu. Es ist deshalb mit Wartezeiten zu rechnen.

Es gilt eine Maskenpflicht.

Bitte kommen Sie nur vorbei, wenn Sie eine persönliche Vorsprache/Beratung als unerlässlich erachten.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten Sie gerne auch telefonisch. Sie können sich mit Ihren Anliegen auch per Mail an uns wenden.

AHV


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Erhöhung der AHV/IV-Renten per 1. Januar 2021

Die AHV/IV-Renten werden per 1. Januar 2021 der aktuellen Preis- und Lohnentwicklung angepasst. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 14. Oktober 2020 beschlossen. Die Minimalrente der AHV/IV beträgt neu 1195 Franken pro Monat. Gleichzeitig werden Anpassungen im Beitragsbereich, bei den Ergänzungsleistungen und in der obligatorischen beruflichen Vorsorge vorgenommen.

Die neuen Ansätze finden Sie hier

Information zur Corona-Erwerbsersatzentschädigung (Stand 7. Oktober 2020)

Am Freitag, 25. September 2020 haben die Eidgenössischen Räte an ihren Schlussabstimmungen das COVID-19-Gesetz gutgeheissen. Das neue Gesetz bildet die Grundlage für das Weiterführen von Corona-Erwerbsersatzentschädigungen (CE). Im Gesetz werden die Anspruchsvoraussetzungen sowie die Bezügergruppen für die CE definiert. Der Bundesrat wird jetzt eine Verordnung erlassen, welche die Details regelt.

Die Verordnung sollte uns bis Ende November 2020 vorliegen. Auf unserer Website werden zum gegebenen Zeitpunkt ein Merkblatt mit den wichtigsten Informationen und das neue Anmeldeformular aufgeschaltet.

Leistungsbegehren ab dem 17. September 2020 müssen zwingend mit dem offiziellen Anmeldeformular neu beantragt werden. Bis uns die aktuellen Durchführungsbestimmungen und das erwähnte Formular vorliegen können keine Zahlungen mehr erfolgen. Die CE-Zahlungen werden bei einem Anspruch rückwirkend ab dem 17. September 2020 ausgerichtet.

Bitte informieren Sie sich Ende Oktober wieder auf unserer Website, bis dann sollten die erforderlichen Unterlagen verfügbar sein.
Vielen Dank für das Verständnis und Ihre Geduld.

Corona-Entschädigung: Neue Regelungen ab dem 17. September 2020

Der Bundesrat hat die COVID-19-Verordnung Erwerbsausfall geändert und verlängert. Somit kann die Entschädigung in bestimmten Fällen ab dem 17. September 2020 weiterhin ausbezahlt werden. Dazu ist ein neuer Antrag erforderlich.

Wer hat weiterhin oder neu Anspruch auf eine Entschädigung?

• Selbständigerwerbende, die ihren Betrieb wegen kantonal oder auf Bundesebene festgelegten Massnahmen schliessen müssen.

• Selbständigerwerbende, die wegen kantonal oder auf Bundesebene festgelegten Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus einen massgeblichen Erwerbsausfall erleiden.

• Selbständigerwerbende, die vom Veranstaltungsverbot betroffen sind oder deren Veranstaltung wegen kantonal oder auf Bundesebene festgelegten Massnahmen abgesagt wurde.

• Personen, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen mussten, weil sie ärztlich oder behördlich angeordnet in Quarantäne gehen mussten.

• Eltern mit Kindern, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen, weil die Fremdbetreuung der Kinder nicht mehr gewährleistet ist.

Das aktualisierte Merkblatt finden Sie hier.

Anträge auf Entschädigung ab dem 17. September 2020 sind neu einzureichen. Zuständig ist die Ausgleichskasse, bei welcher Sie die Sozialversicherungsbeiträge abrechnen.

Aenderungen des Familienzulagengesetzes per 1. August 2020

Ausbildungszulagen
Bisher hatten Eltern für Kinder in Ausbildung ab dem Folgemonat nach Vollendung des 16. Altersjahres Anspruch auf Ausbildungszulagen. Neu besteht dieser Anspruch bereits für Kinder ab Vollendung des 15. Altersjahres, wenn sie sich in einer nachobligatorischen Ausbildung befinden.

Familienzulagen für arbeitslose Mütter
Arbeitslose Mütter, die eine Mutterschaftsentschädigung beziehen, haben ab dem 1. August 2020 Anspruch auf Familienzulagen, sofern keine andere Person anspruchsberechtigt ist.